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True Jumper

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CPU: AMD 64 3500+
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| MS bestätigt: USB-Problem verkürzt Laptop-Laufzeit |
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MS bestätigt: USB-Problem verkürzt Laptop-Laufzeit
Microsoft hat bestätigt, dass es ein Problem in den USB 2.0 Treibern von Windows XP mit Service Pack 2 gibt, das zu einem erhöhten Stromverbrauch bei Notebooks führen kann, an die ein über USB betriebenes Peripheriegerät angeschlossen ist. Vor zwei Wochen hatte der News-Dienst TGDaily erstmals darüber berichtet.
Das Problem betrifft offenbar bestimmte Intel-Notebooks mit Windows XP Service Pack 2. Wird ein Peripheriegerät über USB 2.0 angeschlossen, sinkt das Durchhaltevermögen einer Akkuladung gegenüber den Erwartungen erheblich. Zum Veröffentlichungszeitpunkt wies Intel darauf hin, dass der Fehler nicht bei der Hardware zu suchen sei.
Microsoft kennt das Problem offenbar bereits seit Juli 2005, stellte Informationen dazu allerdings nur PC-Herstellern und seinen Partnern zur Verfügung, sagte ein Unternehmenssprecher. Beim freien Nachrichten-Portal SlashDot wurde der Knowlegebase-Eintrag mittlerweile veröffentlicht.
Wie TGDaily unterdessen herausfand, scheint das Problem bei Intels neuer Core Duo Plattform noch ausgeprägter zu sein, als bei den älteren Pentium M Chips, die bisher vor allem in Centrino-Notebooks zum Einsatz kommen. Bisher ist nicht klar, ob der Fehler auch bei Geräten mit Prozessoren von AMD auftritt.
In Redmond arbeitet man inzwischen an der Behebung des Fehlers, die ein BIOS-Update voraussetzen könnte, hiess es. In dem nicht öffentlich zugänglichen KB-Eintrag wird ausserdem auf eine Lösung durch die Änderung eines Schlüssels in der Registrierungsdatenbank hingewiesen, die für viele Nutzer jedoch nur schwer durchzuführen sein dürfte.
Auch bei Intel befasst man sich mit dem Problem, das je nachdem mit welcher Hardware ein Notebook ausgestattet ist, unterschiedlich schwerwiegend ist. Anwender die von dem Fehler betroffen sind, sollten sich an den Hersteller ihres Notebooks wenden und um Hilfe bitten. Einige der Produzenten liefern ihre Geräte bereits mit geänderten Registry-Einträgen aus, was aber nach Angaben von Microsoft nicht immer mit dem gewünschten ausbleiben des Problems verbunden ist.
Quelle: WinFuture
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