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Maxtor: Inkompatibilität zu nForce 4 behoben |
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console : r_3dsky 1
Tripel-As

Dabei seit: 18.01.2006
Beiträge: 154
Dieser User hat sich mal bedankt
CPU: P IV: 3,2 E
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Maxtor: Inkompatibilität zu nForce 4 behoben |
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| Zitat: |
Maxtor: Inkompatibilität zu nForce 4 behoben
Wie wir bereits im Dezember letzten Jahres berichteten, kam es zu
Problemen bei der Ansteuerung von Maxtors S-ATA-2-Festplatten durch
die Controller auf Mainboards mit nVidias nForce-4-Chipsätzen. Diese
Inkompatibilität äußerte sich auf unterschiedliche Arten, angefangen
bei Erkennungsproblemen der Festplatte im BIOS, bis hin zu
Datenkorruption im laufenden Betrieb. Abhilfe schaffte bislang einzig
ein Umsetzen des Jumpers an der betroffenen Festplatte, welche diese
in den S-ATA-Modus zwingt. Diese Maßnahme wirkt sich ausschließlich
auf den Übertragungsmodus der S-ATA-Schnittstelle aus und
beeinflusst die anderen Features der Festplatte wie Cache und NCQ
nicht. Da die aktuellen Festplatten selbst die Bandbreite von S-ATA
nicht auszulasten vermögen, sollte durch diese Maßnahme die
Performance der betroffenen Platten nicht negativ beeinflusst werden.
Für alle, die an dieser Vermutung zweifeln oder einfach nicht bereit
sind, auf eine korrekte S-ATA-2-Anbindung zu verzichten, stellt Maxtor
nun ein Firmware-Update bereit, welches dieses Problem zu lösen
vermag. In unserem Test wird die Festplatte mit der Bezeichnung
6V300F0 nach dem Start tatsächlich problemlos als SATA-2-Festplatte
erkannt und funktioniert tadellos. Das Update wurde im SATA-1-Modus
durchgeführt, also mit entsprechend gesetztem Jumper. Nach dem
Update muss ein Kaltstart durchgeführt werden, sowie der Jumper
wieder auf SATA-2 umgelegt werden.
Das zu der speziellen
Platte passende Firmware-Update kann über die offiziellen
Kontaktwege bei Maxtor angefordert werden. Entweder über die
telefonische Hotline 01801-629867 oder über das entsprechende E-
Mail-Formular. Passende Updates gibt es für die Serien mit folgenden
Modellnummern:
6V- (DiamondMax 10) 6H- (DiamondMax 11) 7V-
(Maxline III) 7H- (MaxLine Pro 500) Bei Anfragen sollten die
Seriennummer (S/N) und Modellbezeichnung (Model
bereit gehalten
werden. Beide Nummern sind auf der Platte aufgedruckt. Geliefert wird
dann ein ISO-Image, welches auf eine CD gebrannt werden muss. Von
der daraus entstandenen bootfähigen CD-Rom muss dann gebootet
und den Anweisungen der Release-Notes gefolgt werden. Die von
Maxtor ausgelieferte Firmware-Version weist jedoch einige gravierende
Fehler in den Release-Notes auf. Zum einen fehlt der Hinweis, dass
alle anderen Festplatten vom Mainboard getrennt werden müssen. Zum
anderen wurden zwei Menüpunkte der Update-Software schlicht
unterschlagen. Nach dem Start des Updates muss in allen vier
aufeinander folgenden Menüs jeweils der erste Menüpunkt angewählt
werden. Beschrieben sind allerdings lediglich zwei der Menüs. Bei
Unsicherheiten empfiehlt es sich, telefonischen Kontakt mit der Hotline
aufzunehmen.
Es bleibt zu hoffen, dass die anderen
Plattenhersteller, bei denen es, laut dem Feedback in der letzten News,
auch zu Problemen kommen kann, dementsprechend reagieren
werden.
Quelle: computerbase.de
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__________________ Je mehr Käse, desto mehr Löcher
Je mehr Löcher, desto weniger Käse
Je mehr Käse desto weniger Käse.
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07.02.2006 20:05 |
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