Power1111[R-S.com]
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| Sicherheitslecks in Safari 3.1.1 |
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Ein argentinischer Sicherheitsforscher hat mehrere Schwachstellen in der aktuellen Version von Safari für Windows entdeckt. Eine davon lässt sich dazu nutzen dem Anwender eine falsche Web-Adresse vorzutäuschen.
Apples Web-Browser Safari enthält mehrere Schwachstellen, die auch die aktuelle Version 3.1.1 für Windows betreffen. Eine dieser Schwächen ist eine so genannte URL-Spoofing-Lücke, mit der sich dem Anwender eine andere Web-Adresse (URL - Uniform Ressource Locator) vorgaukeln lässt, als tatsächlich geladen wird. Mit den beiden anderen Anfälligkeiten lässt sich Safari zum Sturm bringen. Unklar bleibt zunächst, ob sie sich auch dazu nutzen lassen beliebigen Code einzuschleusen.
Die Spoofing-Lücke basiert auf der Möglichkeit eine Passwort-geschützte Web-Seite mit einer URL der Form "username@website" (oder "username:passwort@website") aufzurufen. Der Entdecker, Juan Pablo Lopez Yacubian, setzt als Beispiel eine Google-Adresse als Benutzername ein, gefolgt von einer langen Zeichenkette. Durch das Einfügen vieler solcher Zeichen verschwindet die Adresse der tatsächlich geladenen Seite aus dem sichtbaren Teil der Adressleiste. |
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