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Intel-Wakü bald offiziell? |
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HaVoK[R-S.com]

Dabei seit: 16.02.2006
Beiträge: 2.002
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CPU: XEON 3050
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| Intel-Wakü bald offiziell? |
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Der Ansatz, flüssige Kühlmittel anstelle von Luftkühlung einzusetzen, ist beileibe nicht neu. Wo immer man hohe Abwärme in den Griff bekommen muss, werden Wasser oder ähnliche flüssige Stoffe als Kühlmittel eingesetzt. So werden Verbrennungsmotoren oder Atomreaktoren mit Wasser gekühlt. Intel scheint langsam auch die Notwendigkeit zu erkennen, schließlich haben sich die leistungsfähigen Modelle zu wahren Stromfressern und Wärmeproduzenten entwickelt.
Der Grund für Entscheidungen zugunsten von flüssigen Kühlmitteln liegt bei deren thermischem Widerstand. Dieser Wert beschreibt die Fähigkeit eines Stoffes, Wärme von einer Quelle zu absorbieren. Je niedriger dieser ist, desto besser die Kühlfähigkeit der Substanz. Darüber hinaus verlangt die Kühlung einer vergleichsweise kleinen Oberfläche wie der eines Mikroprozessors bei regulärer Belüftung ein großes Kühlelement sowie einen beträchtlichen Luftstrom. Die dafür benötigten Lüfter erzeugen letzten Endes jedoch auch ein unerwünschtes Geräuschniveau.
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__________________ Xeon 3050 | ABIT AB9 Quad GT | 7900 GTO | 2GB Cellshock DDR2-800 | Audigy 2 ZS | Corsair HX 520W | LianLi PC 7 SE III
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12.03.2006 17:38 |
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Power1111[R-S.com]
Site-Admin

Dabei seit: 02.01.2006
Beiträge: 27.847
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CPU: A64 3400+
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Intel hat das Wasser entdeckt |
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Intels Prozessoren können sich derzeit betreffend Stromaufnahme und der daraus resultierenden Abwärme nicht mit Ruhm bekleckern. Zwar ist bereits mit dem Pentium M und dem Core Solo und Duo Besserung eingetreten und die künftigen CPUs werden hier weitere Verbesserungen bringen. Doch wer einen Prozessor richtig heftig übertakten will, kommt dennoch nicht an einer Wasserkühlung oder einem Kompressor vorbei. Wie es scheint hat nun auch Intel die Möglichkeit erkannt, um mit Hilfe einer Wasserkühlung die Leistungsspitze seiner Extreme Editionen weiter zu erhöhen. So soll der Hersteller an einer Wasserkühlung arbeiten.
Gavin Stanley, Thermal/Mechanical Engineer bei Intel, welcher an dem Prototyp arbeitet, sieht an den auf dem Markt befindenden Wasserkühllösung ein Problem: sie sind nicht Massenmarkttauglich, da zu kompliziert oder fehleranfällig. Das Ziel ist also eine Lösung, welche auch im Massenmarkt hält was sie zu tun hat und den gemeinen PC-Anwender nicht beübt. Der Prototyp umfasst einen Kühlkörper mit integrierter Pumpe und einen Radiatoren, welcher die vom Wasser aufgenommene Wärme an die Luft abgibt.
Das System ist kompakt aufgebaut und kann sowohl in einem ATX als auch BTX Gehäuse untergebracht werden, einzig für den Radiator mit den Abmassen eines 120er Lüfters muss Platz haben. Die Wasserkühlung wird in der Serienfertigung um die 50 US-Dollar kosten und - so wird gemunkelt - künftig anstelle einer Luftkühlung bei der Boxed Version der Extreme Edition beiliegen. Am IDF konnte Intel eine Pentium Extreme Edition mit 3,8 GHz auf 5 GHz übertakten und dabei stieg die CPU Temperatur nicht höher als 62°C.
Es stellt sich nun die Frage, wie es künftig mit der Garantie aussieht. Verkauft Intel nun eine EE mit 3,8 GHz und der Erlaubnis diese ohne Garantieverlust auf z.B. 5 GHz zu übertakten? Oder gleich als 5 GHz Version, was aber aufgrund der nötigen Übertaktung des restlichen Systems auch nicht das gelbe vom Ei sein wird - Kundenreklamationen sind vorprogrammiert. Wie auch immer, bald sollen die ersten Exemplare der Wasserkühlung die Produktionsstätte von Intel verlassen. Ob die Wasserkühlung auch separat gekauft werden kann ist natürlich noch nicht bekannt.
Quelle: Hard Tecs 4U
__________________ Wenn du nicht weiter weißt, wir können helfen
Kein Support über ICQ, Mail oder ähnliches. Fragen bitte im Forum stellen. Diese werden umgehend beantwortet.
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14.03.2006 20:16 |
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HaVoK[R-S.com]

Dabei seit: 16.02.2006
Beiträge: 2.002
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CPU: XEON 3050
Themenstarter
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Das Thema Wasserkühlung kommt im Zusammenhang mit Intel Prozessoren immer öfter wieder auf. Auf der diesjährigen CeBit hat Intel wieder ein neues Konzept präsentiert. Diese integrierte Wasserkühlung kommt völlig ohne Ausgleichsbehälter aus und auch auf eine herkümmliche Pumpe wird verzichtet. Das eigentlich Prinzip dieser neuartigen "Pumpe" konnte oder wollte selbst der Intel Techniker nicht wirklich beschreiben. Offenbar wird das Wasser mittels einer Membran, der durch Elektromagneten bewegt wird, durch den Kreislauf gepumpt. Ein Radiator an der Rückeite des Gehäuses sorgt dann für den nötigen Wärmeaustausch.
Weitere Themen bei Intel waren die neuen Ultra Mobile PCs (UMPC), sowie der Xeon LV 2,00 GHz (Sossaman), der in einem kompletten System bis zu 100 Watt weniger verbraucht als ein System mit Paxville DP Prozessoren. Auch Viiv und Notebooks mit Core-Duo Prozessoren konnten ausführlich begutachtet werden
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17.03.2006 14:12 |
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